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1. 11. 1953

Lehrstart

des

17jährigen

ins

Antiquarsleben

60 Jahre

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niemeyer’s — wo  ausgefallenes  zu  hause  ist

In 60 Jahren (auf)gelesen

und für treffend befunden

„ Sammler sind glückliche Menschen “

( Goethe )

Und so sehe ich mich wieder im Allerheiligsten eines Sammlers assoluta – abhold jeglichen Gedöns um seine Person bis hin zum etwa 85ten, den er abreisend allein mit sich und seiner Frau in den Münchner Museen, bei den alten Bekannten, begeht – , anschauend , erörternd und ihn schlicht sagen hörend

„ Wenn man es doch denn aber gern haben möchte … “

Nicht anders Jahrzehnte früher , noch als Gehilfe, im Büro eines gerade erst zu Großem aufbrechenden Sammlers, ausbreitend Inkunabeln, Handschriften, Barockliteratur, und er schaut, wägt ab und trennt’s zu Ja + Nein. Dann ein Blick auf die Uhr – und die Bewegung zweier Hände. Die wiedervereinen, was sie getrennt hatten. Und die Frage

„ was kostet dies alles … “

Und, schon im Begriff, einen Scheck auszuschreiben, nachfassend, „da hätte ich übrigens gelegentlich gern … “ Wir hatten’s. Schon jetzt. „Was macht’s? Ich füg’s gleich hinzu, es eilt aber nicht.“

Und wieder sehe ich einen Sammler , nun schon längst auf eigene Rechnung arbeitend, das Ausgebreitete halbieren und höre sein Facit „Das können Sie also wieder mitnehmen.“ Und damit gleich beginnend, begegne ich seiner ihn besuchenden Schwester, noch hörend,

„ Na , Otto , kaufst Du wieder alte Bücher ? “

Und da es für Sammler zuweilen in der Tat Höhere(s) gibt als nur ihre Händler, trug ich für dieses Mal denn den zweiten Stapel dem ersten hinterher.

Und da sich’s im hilligen Kölle so ereignet , ist Josef Haubrich’s 1959er résumé auch nicht weit

» Meine  Erfahrung

aus  40  Jahren  Leben  mit  der  Kunst :

ich  habe  fast  nie  bereut ,

ein  Kunstwerk  erworben  zu  haben ,

aber  ich  habe  manchmal  jahrelang  bereut ,

eins  nicht  erworben  zu  haben. «

Der Händler kann dies nur unterschreiben. Auch ihm bietet sich ein neuerlicher Zugriff nur selten.

„ Haben Sie sie gekauft ? “ So wieder ein anderer rheinischer Sammler, noch jung – „wenn das mein Vater wüßte …“ – und neben der im Aufbau begriffenen eigentlichen, sprich Ridinger-Sammlung, gleich mir selbst wandfüllender Grandeur aus internationaler Kartographie und Vedute verfallen. Gemeint war eine seltene Wandkarte der iberischen Halbinsel. Die ihm ein gemeinsamer Bekannter, holländischer Maler und reisender En-Passant-Händler, frisch ans Herz zu legen versucht hatte. Und von dem er wußte, daß dessen nächste Station Godesberg sein würde. Natürlich hatte ich sie gekauft. Und wir saßen noch beim Frühstück, als er hereinstürmte, sein nicht-erworben-zu-haben umkehrte und auch schon wieder fort war.

Viele Jahre später, als er den behaglichen väterlichen Domizilen kein weiteres mehr zur Seite stellen mochte, kaufte ich sie ihm wieder ab, um hungrige öffentliche Mägen zu stillen. Und es, bei anderer Gelegenheit, als einen Punkt auf dem i empfand, zwei hiesiger etwa 1690er Kontinent-Wandkarten des Justus Danckers „t’ Amsterdam … inde Calverstraet“ in eben ihre Straßenherkunft zurückverkaufen zu können, ins Amsterdams Historisch Museum! America hingegen ging nach München und strahlte 1983 in der Ausstellung 425 Jahre Bayerische Staatsbibliothek (Nr. 170 des Ausstellungskatalogs). Später gesellte sich die Mercator-Wandkarte von Deutschland hinzu. Wie weit früher schon eine Amerika-Abkonterfeiung „als (Staats-)Geschenk für Präsident Johnson“ hatte geliefert werden können. Und apropos Deutschland-Kartographie lockte 1988 das Deutsche Historische Museum mit der Hoffnung, „bald wieder ein derart attraktives Angebot wie die (Streit’sche) Generalkarte (1807/15) zu erhalten“. Man war in Berlin „angenehm überrascht von der Qualität und dem Erhaltungszustand der (gelieferten) Generalkarte“.

„ Die Menschen wollen sündigen “ hieß es einmal in der Deutschen Lebensmittelzeitung und also ist es Aufgabe des Händlers, ihnen dabei behilflich zu sein, auch wenn er zunächst die Mahnung hört

„ Sie sollen mich doch nicht immer so in Versuchung führen ,

wie Sie dies mit Ihrem Schreiben vom 6.d.M. erneut tun. Da ich aber ein schwacher Mensch bin, so bitte ich Sie, mir das angebotene wertvolle Stück zur Ansicht zuzusenden … “

Angeboten hatte ich ihm die NEUNTE DEUTSCHE BIBEL (Nürnberg, Koberger, 1483) in einem Ausnahme-Exemplar hinsichtlich Kolorits, Einbands, kurz, Gesamtzustands. Und, wie vermutet, gaben weder er noch seine Frau es wieder her. Und da war auch keine Rede mehr davon, der Preis ginge ja „noch über die Volkswagen-Preiserhöhung des Herrn Nordhoff“ hinaus, wie erst Monats zuvor gelegentlich zweier erworbener anderer illustrierter Werke. Hat’s doch sehr viel Gutes, sich eines Händlers zu bedienen, der einem unaufgeregt ein Top-Exemplar des nur für dreißig Potentaten geschaffenen Menzel’schen Uniformwerkes in die Sammlung stellt, wo man doch nur nach der nur 100blätterigen Facsimileauswahl von um 1900 als allein denkbarer angefragt hatte !

Nicht anders erlebte es ein Neukunde, als er die sammlungsvertraute Sekretärin die Übernahme eines zeitgenössischen Leder-Exemplars der Ridinger’schen Entwurfs-Folge bestätigen und den Wunsch nach den 101blätterigen Wundersamsten ans Herz legen ließ und berichtet bekam, sie habe ihren Ohren nicht getraut, als sie hörte, die hätte man auch. Und zwar gleichen offenbar noch mit den Ridingers selbst in Kontakt gestandenen originären Vorbesitzes. Es sei ein Ausnahme-Exemplar.

Andererseits:

» (Warren Buffett)

interessiert  sich  stets  für  unterbewertete  Aktien ,

deren  ‚inneren  Wert‘  er  höher  einschätzt

als  den  an  der  Börse  gehandelten  Kurs «

Carsten Knop

in der FAZ vom 25. 9. 2008

„ Das Jagen nach berühmten Namen hat überhaupt seine großen Schattenseiten; es wäre eigentlich richtiger,

die Bilder um ihrer Schönheit willen zu lieben “

( Jacob Burckhardt )

„ … eine vorhandene Signatur (ist) nicht immer ein verläßliches Echtheitszeichen: die Zahl falscher Namenszeichen auf Gemälden ist Legion! Ein guter Sammler sammelt – elliptisch gesprochen – keine Namen , sondern Qualität “

(Laurens J. Bol, Holländische Maler des 17. Jahrhunderts – nahe den großen Meistern, 1969, Seite 221/II).

„ Zu jeder Kunst gehören zwei: einer , der sie macht , und einer , der sie braucht “

(Ernst Barlach).

„ Wieviele Dinge kennen Sie , die wirklich notwendig sind ? “

„ Niemand würde sich nach Juwelen verzehren , wenn sie notwendig wären .

Und deshalb wären sie genau dann überflüssig “

(FAZ-Magazin 11. November 1994 im Interview von Michael Freitag mit Paolo Bulgari [Jg. 1937, Enkel von Sotirio Bulgari als dem Begründer „eines der berühmtesten Juweliergeschäfte der Welt“]).

„ Bedeutende (Stücke)

verdienen bedeutende Preise “

+

„ Manchmal sind die besten Geschäfte diejenigen ,

die nicht zustande kommen “

( H. P. Kraus , Die Saga von den Kostbaren Büchern )

„ Denn Bodmer war , wie jeder ernsthafte Sammler, ein ( hiesigerseits für weniger treffend befunden ) Knauser , dem die meisten Preise unter Betrugsverdacht standen “

(Antiquarslegende Bernhard H. Breslauer zum Miteinander mit seinem ebenbürtigen Kunden Martin Bodmer [Bibliotheca Bodmeriana, Genf] im Zitat von Thomas Wirtz, Herr und Spürhund, FAZ 12. 9. 2000)

„ Man kann nicht beides zugleich haben :

ein wertvolles Stück

und einen niedrigen Preis “

( Nicholas Oppenheimer

Frankfurter Allgemeine Zeitung Magazin
11. November 1994 )

„ Was ist ein Zyniker ? Ein Mann , der den Preis kennt von allem und den Wert von nichts “

(Oscar Wilde , Lord Darlington in Lady Windermere’s Fan , Act III)

„ Geld wird immer noch gedruckt ,

aber große Kunst nicht .

Das bedeutet , da – egal wie viele grüne Scheine sie kostet –

große Kunst immer billig ist “

( Richard L. Feigen in
Lisa Zeitz, Ein Sammler im Händlerpelz, FAZ 6. 8. 2005 )

„ Ohne es auch nur zu studieren , rief (Saul) Steinberg seine Frau an: ‚Honey , du mußt sofort kommen , wir haben gerade einen Rembrandt gekauft‘ … Steinberg hatte noch nicht einmal nach dem Preis gefragt “ ( Richard L. Feigen wie vor )

„ Wenn man nach dem Preis fragen muß ,

kann man es sich nicht leisten “

( J. P. Morgan )

„ Haben Sie Berater … ? “

„ Nein ,

Kunst ist subjektiv .

Da nützt keine Beratung .

Die ist ja auch subjektiv “

( Norbert A. Platt

als früherer Chairman des Luxusgüter-Konzerns
Richemont S.A., Genf ,
gelegentlich eines FAZ-Interviews )

Entsprechend John Quinn mit Brief vom 24. Mai 1921 an Cornelius Sullivan : „Der größte Cézanne in der Ausstellung (im Metropolitan) ist die wundervolle Gestalt des Jungen in Grau …

„ (Mein Berater , der Maler)

Augustus John

kostete mich dieses Gemälde …

Ich war geneigt , es zu kaufen …

aber John zuckte mit den Schultern

und sagte ,

‚Es ist ein sehr flaches Ding

und ich denke nicht , daß Du es wünschst .‘

Das ist nicht der einzige Fall eines schlechten Rates

den John mir gab “

( John Rewald in

The Paintings of Paul Cézanne
New York, Abrams, 1996, Bd. I, Nr. 555 )

„ Morgan kam … und wie alle Millionäre hatte er den Ruf , von Kunst nichts zu verstehen. Dies war aber durchaus unrichtig. Mir fiel gleich auf, daß er Qualität von Mittelmäßigem unterscheiden konnte. Die besten Stücke fielen ihm sofort auf und er gab , ohne  andere  ‚Experten‘  zuzuziehen , sofort  Auftrag … “

(Augusto Jandolo, Bekenntnisse eines Kunsthändlers, Wien 1939, hier 1954, SS. 221 f.)

„ Poussin um 1637 an Jacques Stella ,

daß die Anordnung ,

die Gesten und die Formen von Figuren in einer Komposition

denen gefallen sollen ,

‚ die sie zu lesen verstünden ‘ “

( Hilliard T. Goldfarb im von ihm hrsg. Montreal/Kölner Richelieu-Katalog, 2002, S. 10/I )

„ Das  Aquarell  hat nach eigener Beurteilung sehr gut entsprochen. Herr Konsul läßt bestens grüßen “

(Brief des Sekretariats Dr. G. S. vom 8. 10. 1964)

Gleichwohl  vergißt  sich  manchmal  gern  in  der  Eile …

„ … beschränkt sich Sotheby’s auf hochkarätige Ware

aus einschlägigen Sammlungen,

da der finanzielle Aufwand für ein Objekt

– gleichgültig ob es für hundert oder für eine Million Euro versteigert wird –

durchschnittlich mit etwa tausend Euro beziffert wird … “

( A.H., Rentabilität der Auktionshäuser, FAZ 4.2.06 )

„ (Maximilian Speck von Sternburg) hat in drei selbstverfaßten Bestandskatalogen die Herkunft der Bilder immer dann vermerkt, wenn sich angesehene Vorbesitzer namhaft machen ließen.

Galten illustre Provenienzen

doch als wertsteigernde Gütesiegel .

Wie vornehme Stammbäume schienen sie den Rang von Bildern zu erhöhen. Wer von sich sagen durfte, er verfüge über Werke,

die einmal das Eigentum bekannter Kenner waren ,

bewies damit, neben Reichtum und Fortune,

das eigene Qualitätsgespür und machte sich selber einen Namen .

Max Speck war sich dessen zweifellos bewußt. Kunstsammeln war ihm nicht nur inneres Bedürfnis, sondern zugleich ein Mittel,

den persönlichen Erfolg sowie sozialen Aufstieg zu bekunden “

(Dieter Gleisberg, Die Gemäldesammlung Maximilian Speck von Sternburgs – Quellen und Konturen, in Maximilian Speck von Sternburg, Leipzig 1998, Seite 23/II).

» Wir  sind  weder  teuer noch  billig –

wir  sind  Spezialisten «

Hemdenwerbung von Tyrwhitt, London, März 2004

„ Während der Festtage hatte ich Zeit u. Muße mich mit Ridinger zu beschäftigen. Zu Ihrem ‚Teure Spezialisten ? (Fiktive Unterhaltung eines Sammlers mit seinem Händler zum Jahreswechsel)‘, so liegt es in der Natur der Sache, dass der Sammler das Angebot immer zu teuer empfindet u. dagegen der Händler überzeugt ist etwas zu verschenken. Freuen tue ich mich, dass die Sammlung so weit fortgeschritten ist. Es wäre heute viel teurer … Hier gleich eine Lücke … “

(Herr H. D. in ausführlichem handschriftlichen Brief am 2. Weihnachtstag 2000)

„ Gute Kunsthändler

verkaufen Kunstwerke nicht — sie erlauben Leuten ,

Kunstwerke zu kaufen “

( Der New Yorker Galerist André Emmerich in den 1980ern in einem autobiographischen Essay
nach FAZ 29. September 2007 gelegentlich seines Ablebens )

„ Für das ausführliche Angebot der in Jena gedruckten Lutherbibel von 1564 danken wir Ihnen herzlich.

Sie haben mit Ihren Ermittlungen

unsere Bibel-Bibliographie bereichert “

(Deutsches Bibel-Archiv Hamburg mit Brief vom 17. 8. 1965)

Doch brachten 60 Jahre
zuweilen auch das in Erinnerung ,

abwandelnd einen Aushang einer Arzt-Praxis

vor schon mehr als 60 Jahren …

Der

Antiquar

Kubin, Marterl
Alfred Kubin 1926

dem Engel gleich

erschließt er

der Dinge Saft + Kraft .

Doch wie er nur

um Lohn anspricht ,

hat er

Landseer, Monkeyana
Thomas Landseer 1828

ein

teuflisch Angesicht

It’s “a pleasure dealing with you”

– „(’s ist ein Vergnügen , Geschäfte mit Ihnen zu tätigen)“ –

( Mr. R. G. S., San Francisco, CA, 30. 10. 2002 )

„ Ihre für mich so  überraschende  freundliche  Sendung  und ganz besonders Ihr netter Brief haben mir eine ganz grosse und unerwartete Freude bereitet. Haben Sie ganz herzlichen Dank dafür !

Sofort habe ich mir meinen Horaz herausgeholt

und die bezügliche Stelle gesucht … “

Dr. R. von S. mit Brief vom 11. September 1968

„ Ich danke Ihnen für Ihren Brief … in dem Sie so eingehend über meine Cries of London Auskunft geben … “

Frau L. L. mit Brief vom 9. März 1976

„ Überrascht und erfreut bestätige ich mit Dank den Erhalt Ihres Katalogs ‘30 Jahre

unverwechselbar‘ .

Es war ein Genuß und Gewinn, ihn langsam durchzublättern und die Offerte auf sich einwirken zu lassen … “

Univ.-Prof. O. H. mit Brief vom 2. Mai 1989

„ Ich bedanke mich für die schnelle und gründliche Art der Erledigung meiner Wünsche … “

Herr E. S. mit Zuschrift vom 22. Januar 2000

“ … I was digging and I found you . I needed to tell you that your collection for whatever reason has brought tears to my eyes. Thank you … I’m not a collector, or I haven’t known myself to be … I was going to sell this (sheet), but I just may have discovered that I’m to keep this for whatever reason. Have you made a collector out of me … For all your devotion, hardwork … I thank you ”

Mrs. D. H. mit mail vom 17. Juni 2002

„ sehr herzlich für die sehr unkomplizierte Kaufabwicklung dankend , möchte ich Ihnen mitteilen, dass auf meinem Konto bereits der entsprechende Betrag eingegangen ist. Mit besten Grüßen und guten Wünschen für ein sehr angenehmes, erholsames Wochenende “

Frau U. K. mit mail vom 19. August 2011

“ map arrived today in very safety conditions. Thanks for the extremely secure and accurate package! Map is very nice and in good condition: I like very much. It has been a pleasure to deal with you. Until to the next time!

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Signor P. P. mit mail vom 26. November 2011

„ vielen Dank für Ihre Sendung (Würbs, Halle/Saale, von Presslers Garten aus gesehen). Damit war Weihnachten ein voller Erfolg … “

Frau M. R. mit mail vom 25. Dezember 2011

„ Ihre Schriften der (ridinger handlung niemeyer) Nr. 25

Ridinger Leben Werk Nachruhm Erlebnisse 1698-2011

ist ein wundervolles Kompendium. Ich danke Ihnen diesmal besonders für die Sendung und bin sehr froh, die Zusammenstellung zu haben … “

Kustos Dr. G. K. mit mail vom 25. Dezember 2011

„ … bin mit Ihrem (Ankaufs-)Angebot vollauf zufrieden . Bitte weisen Sie das Geld auf mein Konto … Ich bedanke mich bei Ihnen für den Abschluss des Geschäfts und verbleibe mit freundlichen Grüßen “

Frau von P. mit mail vom 25. Mai 2013

„ und ich hoffe , dass ich noch lange von der ewigen Jugend und Schönheit der Kunst profitieren kann “

Herr H. H. Th.-B. mit Brief vom 30. April 1991; Kunde von 1960-2001


“ I hereby confirm safe receipt of the two dias you so kindly sent us … Thank you so much for your kind help and splendid service ”

(Mrs. M. K., September 16, 2003)