Falken + Falknerei
„ … Objekte , die mit der Falknerei zu tun haben,
sind schon immer von größter Seltenheit gewesen … “
„ Neben den Landgrafen von Hessen waren es vor allem Kurfürst Clemens August … und Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach, die große Falkenhöfe besessen haben “
Burgundische(r) Fürst + Fürstin, Anfang XV. Jhdts. Ganzporträts mit Hermelin nach links. Er mit Zepter, sie mit Falken. 2 Bll. Kolor. Holzschnitte von A. Kunz (?) nach August von Heyden (Breslau 1827 – Berlin 1897). (1877.) Signiert, bezeichnet. 20,5-21 x 12,8-13,2 cm.
Lipperh. Ad 46. – Blätter für Kostümkunde NF 37-38. – Namentlich Bl. 2 etwas knitterig. Dieses auch mit Knickspur am Bildrand. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 6.346 / EUR 118. (c. US$ 161.) + Versand
Verschuring, Hendrik (Gorkum 1627 – bei Dordrecht 1690). Rastende Jäger, teils abgesessen, mit ihren Hunden vor der Schenke, vor der die Wirtsleute eine zweispännige Kutsche willkommen heißen. Einer der Jäger hat seinen Falken auf der Rechten und eilt zu Fuß links ab in die Landschaft, freudig erregt begleitet von seinem Hund. Aber auch der rückseits gezeigte Reiter vorn links könnte einen Falken auf der Linken halten. Die als Horizontbegrenzung skizzenhaft angedeutete Bergkette wohl die Campagna lokalisierend. Lavierte Pinselzeichnung in verschiedenen Grautönen und etwas Schwarz über Spuren von schwarzer Kreide. Unten links mit dem grauen Pinsel hs. signiert: H. verschuring. f.. 250 x 348 mm.

Provenienz
Friedrich Quiring, Eberswalde, mit dessen beiden Stempeln rechts unten bzw. auf beigefügter früherer Montage (Lugt 1041 b + c: Des deux marques ci-contre la première servit jusqu’en 1920, la seconde à partir de 1921. Elles figurent seulement sur les meilleures feuilles).
Auch in der Technik typische, bildmäßig durchgeführte Arbeit des in seinen Pferden von Ph. Wouwerman beeinflußten Meisters, dessen eigene Pferdezeichnung wiederum namentlich in Norddeutschland seine Nachfolger hatte (Gerson, Ausbreitung und Nachwirkung der holländ. Malerei des 17. Jhdts., 2. Aufl., Seite 220). Unverwechselbar aber auch in seinen Hunden und in der Leichtigkeit der Komposition.
Die mit dem Papierton korrespondierende meist nur feine Stockstippigkeit namentlich der Himmelspartie nur wenig störend. Im Passepartout-Unterrand die Künstlerbezeichnung in 23karätiger Goldprägung. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 28.863 / Preis auf Anfrage
Bergmüller, Johann Georg (Türkheim, Schwaben, 1688 – Augsburg 1762). IOH. ELIAS RIDINGER / Pictor et Scalptor (sic!) Augustanus / solertissimus Naturae Indag(ator) / ejusque in Animalium praeser(tim) / Delineatione Æmulator / felicissimus / natus Vlmae Suevorum / d. XVI. Febr. A.S. MDCXCVIII / Ars Artifici(s) Amic(us). Kniestück, sitzend, mit Pinseln + Palette als von der zur Rechten sitzenden Diana gehaltenes Medaillon in Staffelei-Spiegel, vor dem künstlerischen Auge einen kapitalen Hirsch schon auf der Leinwand sehend wie er als nebst Keiler von Diana erlegt unterhalb eines Postaments liegt. Auf letzterem sitzend und dem Meister vertraulich zugewandt
ein behaubter Falke nebst seitlichem gebeizten Reiher
sowie erlegter Wildgans. Und Mitte unten natürlich ein Ridinger-Hund. Das Ganze vor waldigem Hintergrund. Schabkunstblatt von Johann Jacob Haid (Kleineislingen 1704 – Augsburg 1767). Bezeichnet: I. G. Bergmüller invent. / I. Iac. Haid ad vivum pinx. fecit et excud. A. V., ansonsten wie vor. 39,7 x 26,7 cm.

Thienemann XX, 2; Schwarz, Porträts, 3 + Abb.; Le Blanc 94; Helbing XXXIV (1900), 2; Slg. Schoeller 523 („Sehr schönes Schabkunstblatt … Selten“; 1921); Schwerdt III (1928), 133; Kataloge Ausstellungen Ridinger: Augsburg (1967) 81 + Abb. 1 sowie 82; Kielce (1997) 1 + Frontisp.; Darmstadt (1999) I.2 + Abb. – Niemeyer, Die Vanitas-Symbolik bei Joh. El. R. in L’Art Macabre 2 (2001), 94 ff. – Nicht in Slg. Coppenrath (1889/90) + bei Rosenthal (1940).
Das reiche schöne Bildnis des früheren Schülers Haid ,
der ab 1726 noch einige Jahre als Geselle bei Ridinger verblieb und 1744 die malerische Version (Lwd., 66 x 48 cm, Kunstsammlungen Augsburg, Inv.-Nr. 8610) schuf, die dann Bergmüller samt des Kopfes eines Jagdhundes aus einer Ridinger-Zeichnung von 1728 als Vorlage diente, die dann wiederum Haid aufs Kupfer übertrug, welch doppelte Haid’sche Urheberschaft zusätzlich zu dessen jahrelanger Nähe zum Meister dem Blatte seinen besonderen originären Rang sichert. Der hier im Staffelei-Spiegel als vorerst noch nur geistige Vision nur in Umrissen skizzierte Hirschkopf ist im Öl schon fertig ausgeführt. Bergmüller’s diesbezügliche rückwärts gerichtete Ausführung sicher nicht zufälliger Natur, vielmehr, konform auch zum Gesichtsausdruck des Künstlers, den Schöpfungsprozeß verdeutlichend.
Herrlicher Druck
dieses allein optisch schon so großartigen Blattes
mit seitlich 2 , oben + unten 2,5 cm breitem Rand
wie für die im übrigen nur kleinste befriedigende Auflagen gewährende samtene Schabkunst (Sandrart 1675: „50 oder 60 … saubere Abdrucke“) eigens erwähnenswert. – Bildseits nur partiell leicht sichtbare schwache Querfalte auf Höhe Podest-Unterbereich. Der weiße Rand ein wenig angeschmuddelt.
Angebots-Nr. 15.185 / EUR 1200. / export price EUR 1140. (c. US$ 1553.) + Versand
„ gehör(t) zu einer Folge unter den Adlern “
mit denen sich Ridinger
bemerkenswert intensiv auseinandergesetzt hat
Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Felslandschaft mit einer Gruppe von sieben Adlern/Tagraubvögeln. Mit schwarzer Feder eingefaßte, partiell gewischte schwarze Kreidezeichnung mit leichter graubrauner Lavierung. Unten Mitte in ausgespartem Papierfeld mit brauner Feder bezeichnet: Johann Elias Ridinger del A. 1744. 293-300 x 260 mm.

Bildlich voll ausgeführte, um einen Vogel reichere, sehr reizvolle Vorarbeit zu nachstehenden Raub Vögel bey Tage gleichen Jahres, Thienemann 273.
Der Rang anstehender Arbeit gründet namentlich auf zweierlei Fakten. Zum einen ist sie nach hiesiger derzeitiger Kenntnis von ohnehin nur allenfalls zwei Vorarbeiten die einzige signierte + datumgestützte zu Th. 273! Sodann, und dies macht ihren ganz besonderen sammlerischen Charme aus, weicht sie noch sichtbar vom Endprodukt gleichen Jahres ab!
Auf chamoisfarbenem Bütten mit Wz. Große Lilie über Straßburger Wappen. Die Signatur unterhalb der von feinem Rändchen begleiteten Bildeinfassung freigeschnitten, wie nicht untypisch für Ridinger. Einige wenige, kaum sichtbare Braunstippen, sonst bestens. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 28.484 / Preis auf Anfrage
– – – Raub Vögel bey Tage. Dise habe ihrer besonderen größe Farbe und art wegen da ich sie zu verschiedenen zeiten und orten nach dem leben gemacht vorstellen wollen. Sechs vor felsiger Kulisse auf und vor umgestürztem Baumstamm drapierte Greife, mittels Ziffernschlüssel 1-6 im Untertext farblich erschlossen. Radierung + Kupferstich. Bezeichnet: J. E. Ridinger fec. et excud. 1744. 36,9 x 28,1 cm.
Thienemann 273 + Schwarz. – Blatt 31 der Wundersamsten Hirsche. – Herrliches Blatt, im Neudruck des Bibliograph. Inst. betitelt: ADLER + HABICHTE. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 12.076 / EUR 870. / export price EUR 827. (c. US$ 1126.) + Versand
Tischbein II, Johann Heinrich (Haina 1742 – Kassel 1808). Ein Habicht, welcher eine Ente gefangen. Der Augenblick des Schlagens im Schilf. Radierung. 13 x 16 cm.

Blatt 42 der Tischbein-Suite von 1827 – Lindner 11.2083.01 – , einer punktweise aufmontierten Zusammenstellung wohl durchweg alter Abdrucke. – Auf Plattenkante geschnitten. 4 mm in den linken Bildrand hineinragende kleine Papierabschabung. Vereinzelte Stockfleckchen.
Angebots-Nr. 14.904 / EUR 146. (c. US$ 199.) + Versand
Atkinson, John Augustus (London 1775 – nach 1818/33 oder gar 1861). Shooting a White Hare at Tornio (Finnland). Der Falke soeben auf den flüchtigen Hasen stoßend, während in einer Tannendickung die beiden Jäger warten. Vor spitzzackigem Eisgebirge. Aquatinta von M. Dubourg (vor 1786 – nach 1838) im Ursprungskolorit. London, Edward Orme, 1813. Bezeichnet: Atkinson del. / Published & Sold Feby. 1st. 1813, by Edwd. Orme, Bond St. London. / M. Dubourg sculpt., ansonsten wie vor. 18 x 23,2 cm.
Thieme-Becker II, 212; Nagler I, 179 f. ( “vorzüglicher englischer Maler und Zeichner, der sich lange in Rußland aufhielt, und herrliche Bilder fertigte“ ). – (Foreign Field Sports LXXIII.) – Schwerdt I (1928), 177 ff.: „The coloured plates … are fine, both as regards draughtsmanship and colouring … (The book) is sure to increase in value … “.
Angebots-Nr. 11.775 / EUR 115. (c. US$ 157.) + Versand
Eine Hochburg , z. B., war einst die Marienburg
„ … führte sogar zu Kontakten zum Deutschen Orden ,
der von der Marienburg aus die Falken verkaufte “
(Lohmann, Landgraf Georg I. und die Anfänge von Jagdschloß Kranichstein, o. J., S. 53)
Marienburg, The. View of the castle. Wood engraving for R. Henkel after a photograph by Fademrecht, same place. (1886.) 9.4 x 12.2 cm. – Continued local text on both sides.
„ If temporally and financially it is not worthwhile to send special reporters … so (more and more it has to be resorted to copies) which are available in increasing numbers: photographs … also the changed taste of the audience helped photography to growing importance in xylography …
Photography as new invention
becomes … that interesting that it puts its stamp on other traditional illustration techniques, too “
(Osteneck, Zur xylographischen Darstellung im 19. Jhdt., in Lüneburger Beiträge zur Vedutenforschung, pp. 120 ff.).
Offer no. 9,429 / EUR 25. (c. US$ 34.) + Versand
Marienburg, In des Meisters großem Remter zu. Innenansicht der großen Halle mit reicher Figurenstaffage und Blick auf die Fensterfront. Holzstich nach Johannes Gehrts (Hamburg 1855 – Düsseldorf 1921) bei Adolf Closs, Stgt. (1880/81.) Bezeichnet. 16,5 x 14,5 cm. – Beidseits fortlaufender Lokaltext.
Angebots-Nr. 8.442 / EUR 47. (c. US$ 64.) + Versand
Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Die durch erdichteten Vorwand unterdrückte Unschuld. Der sich vor drei Hunden auf einen Fels gerettete Hase wird das Opfer eines herabstoßenden, in seinem Gefieder herrlich gezeichneten Falken. Radierung und Kupferstich nach väterlicher Vorlage von Martin Elias Ridinger (1731 Augsburg 1780). Bezeichnet: J. El. Ridinger. inv: et del. / M. El. Ridinger sc. et exc: A.V. – Thienemann + Schwarz 784. – Blatt 20 der Fabeln und zugleich Schlußblatt der erst postum hrsg. außerordentlich seltenen vier letzten. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 12.514 / EUR 1007. / export price EUR 957. (c. US$ 1303.) + Versand
Aubry, Charles (Frankreich 1. H. d. 19. Jhdts.). Chasses Anciennes d’après les Manuscrits des XIV & XVe Siècles. Folge von 12 Lithographien (35-41,5 x 27-29 cm). Paris, Ch. Motte, 1837. Gr.-2. Lose in OBütten.-Umschlag mit Wz. und farbig illustr. lith. Vorderumschlag. Unbeschnitten.
Schwerdt I, 47; Souhart 28; Lipperheide Tf 24; AKL V, 587, l’Histoire de l’Equitation + hiesiges zu einem, bibliographisch zudem fehlerhaften, Werke vermischend. – Auf großem festen Papier mit Verleger-Trockenstempel. – Vereinzelte Kleineinrisse im breiten weißen Rand säurefrei hinterlegt. Meist nur in letzterem leichte Braunstippen und ganz außen tlw. schwacher Wasserrand oder Braunfleck. Der Umschlag zwangsläufig zeitspuriger, doch ohne Beeinträchtigung seiner von Ruhe, aber auch reichem Geschehen bestimmten Illustration. – Ganz im Gegensatz zu der auch auf hiesigem Titel erwähnten gleichartigen 24blättrigen „L’Histoire de l’Equitation“ von 1833/34, die auf dem deutschsprachigen Markt regelmäßig vorkommt, gleichwohl schon 1912 auf der Versteigerung Boerner CXII, 2296 als „selten“ qualifiziert wurde.
Gestaltet mittels der alten Einfaßtechnik, dem sogen. Troubadourstil, mit jeweiligem Hauptbild als Gesamtszenerie, der instruktive Detaildarstellungen, sei es im eigenen Bildrand oder in separaten großen Einfassungsleisten, beigegeben sind, erläutert allseits von eingestreutem Text. Wodurch Aubry ( „bekannter Lithograph“ , Thieme-Becker ) „vorbildhafte Wirkung in seinem Genre (erreichte). Im Spätwerk verzichtet er auf diese Rahmung ganz. 1822 Prof. für Malerei an der Ec. R. de Cavalerie in Saumur“ (AKL). – Durchweg im Stein signiert bzw. monogrammiert (2), 3 mit 1835 bzw. 1836 (2) datiert.
Une St. Hubert – Chasse au sanglier – Chasse au cerf – Chasse de l’antilope au léopard – La chasse du loup – Chasse au faucon – Chasse au lievre à force – Des chiens courans – Chasse de gazelles – Sous Charlemagne (u. a. mit reichem Jagdzug mit Falkonieren , großer Meute, tlw. gezähmten Bären, Löwen und Katzen) – Chasse de l’autruche et de l’éléphant – Chasse au renard . – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Angebots-Nr. 12.101 / EUR 620. / export price EUR 589. (c. US$ 802.) + Versand
Oiseaux de Proie, Les petits. Von Greifvogel bedrohte Rebhuhn-Küken nebst der Henne an stillem Gewässer. Getönter Holzstich von bzw. nach Trichon Monvoisin + Frédéric Théodore Lix (Straßburg 1830 – Paris 1897). Ca. 1870. Signiert. 31,5 x 22,4 cm.
Auf schwerem Papier. – Der breite weiße Rand stellenweise schwach stockig.
Angebots-Nr. 12.012 / EUR 176. (c. US$ 240.) + Versand

Oudry, Jean Baptiste (Paris 1686 – Beauvais 1755). Habicht im Sturzflug auf Enten im Schilf. Radierung von Johann Heinrich Tischbein II (Haina 1742 – Kassel 1808). (1773.) 18,2 x 24,2 cm.
Blatt 40 der 1827er Tischbein-Suite der „Jagdbare(n) Thiere“ – Lindner 11.2083.01 mit irrtümlich Joh. Hch. T. I als Urheber; Schwerdt III,173 – , einer punktweise aufmontierten Zusammenstellung durchweg alter bis früherer Abdrucke, hier aus Slg. des legendären DR. STROUSBERG , Berlin, und nicht mehr montiert. Rückseits partiell schwach gebräunt. – Oudrys schönes Motiv von 1733. – Signaturen und Daten wohl gelöscht und nicht „vor aller Schrift“, wie tlw. katalogisiert wird.
Angebots-Nr. 14.903 / EUR 253. / export price EUR 240. (c. US$ 327.) + Versand
Nimrod der Jagdsammler aller Zeiten
Der Katalog , der seinesgleichen sucht
Schwerdt, C. F. G. R. Hunting, Hawking, Shooting illustrated in a catalogue of books, manuscripts, prints and drawings. 4 Bde. London 1928-37. Neudruck. Mit Einleitung von Kurt Lindner in dt.-engl. Paralleltext. 1985. 4°. Mit
382 teilweise gefalteten (2 doppelblattgroßen) Tafeln .
OKunstldr.-Bde.
Der ebenso reich wie großartig illustrierte , seinerzeit in nur 300 Exemplaren erschienene, verschwenderisch gestaltete Privatdruck, dessen Druckplatten anschließend vernichtet wurden und der seit langem eine ebenso gesuchte wie hochbezahlte Trouvaille ist.
Die 1939 zur Auflösung gelangte legendäre und unwiederholbare Sammlung umfaßte die Jagd in allen ihren Erscheinensformen. Gezeigt in seltener Fülle kostbarer Manuskripte, rarer wie gängiger Bücher, seltener Graphik, bewunderungswürdiger Zeichnungen und malerischer Originale. Und diese Vielfalt katalogmäßig seitens seiner Frau Mathilde so sorgfältig erschlossen, daß neben die visuelle Freude ob des reichen Tafelmaterials die Brauchbarkeit als wertende solide Bibliographie tritt.
„ The Schwerdt catalogue ranges from early works to those of the present century, mainly from European countries, but also from America and Asia. It is a scholarly work, its contents expertly collated, with informative notes on many items “
(Snelgrove, British Sporting and Animal Prints 1658-1874, A Catalogue of The Paul Mellon Collection, Seite IX).
Den bibliophilen Glanz des originalen Katalogwerkes soll und kann anstehender Neudruck nicht vortäuschen. Dennoch ist er zwangsläufig mehr als nur das eine böse Lücke schließende unverzichtbare bibliographische Hilfsmittel. Denn ob seines vollständigen Tafelteils ist er zugleich ein Abglanz des Absoluten.
Angebots-Nr. 28.308 / EUR 498. / export price EUR 473. (c. US$ 644.) + Versand
“ The method you describe sounds excellent. Please proceed … ”
(Mr. J. R. C., September 16, 2003)

